Blind wie ein Maulwurf

„ Blind wie ein Maulwurf „ ist so ein Spruch, denn man immer wieder hört. Aber ist das wirklich so, ist ein Maulwurf wirklich blind?
Wir haben mal in der Bodenseeschule nachgefragt, die Interviewer heißen Dominic Heiß und Cederic Chevalier.

Ist ein Maulwurf wiklich blind?

Die Auflösung lautet: ein Maulwurf ist nicht ganz blind. Er kann Umrisse erkennen, aber: er ist ja die meiste Zeit unter der Erde – dafür braucht er auch keine besonders guten Augen.

Ein Maulwurf hat einen hervorragenden Tast-, Riech-und Spürsinn. Auch sein Gehör ist so gut, daß er sogar eine Insektenlarve, die in einen seiner Gänge fällt, als lautes Geräusch wahrnimmt.

Mit seinem Rüssel schiebt der Maulwurf dann die ganze Erde, die er für seine Gänge und Kammern gräbt, nach oben. So entstehen die vielen, kleinen Erdhügel.

Ein Maulwurf braucht übrigens spätestens nach 10 Stunden etwas zum Futtern, sonst stirbt er. Und er ist ein richtiges Esserle. So ein Maulwurf „ mampft „ im Jahr 37 Kilogramm Futtertiere.

Blind wie ein Maulwurf?



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