Der Vernetzte Unterricht

„Die Sachen klären, die Menschen stärken“. (Hartmut von Hentig)

Ganzheitliche Erziehung und Bildung kommt nicht umhin, Mensch und Sachen in Kontakt zu bringen. Aktualisierte und für die Kinder bedeutsame Unterrichtsinhalte werden durch emotionale Anbindungen zum Schlüssel zur Welt.

Bild:Ausgehend von einer Sachebene und der anthropologischen Sicht der Dinge liefern Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften, Handwerk und Technik sowie der musisch-ästhetische Bereich die Inhalte.

Religiöse, ethische, soziale aber vor allem personale Dimensionen bilden das Band für die Vernetzung und sorgen für eine Einbindung der epochal angelegten Unterrichtseinheit in die Lebenswelt der Kinder.

Die Organisation und Gliederung der Lerninhalte nach Fächer wurde im Marchtaler Plan überwunden. Im Vernetzten Unterricht kommen Zusammenhänge fächerübergreifend zum Tragen. Analog der Arbeit in der Freien Stillarbeit ist auch beim Vernetzten Unterricht die Form des Klassenlehrerprinzips von erheblicher Bedeutung.

„Einzelheiten lehren bedeutet Verwirrung stiften. Die Beziehungen unter den Dingen herstellen bedeutet Erkenntnisse vermitteln“ – Maria Montessori spricht hier die Intention der Vernetzten Unterrichtseinheiten in beeindruckender Klarheit aus. Wir folgen ihrer Forderung mit modernen projektorientierten und werkstattorientierten Umsetzungen der Vernetzten Unterrichtseinheiten.



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